Ich schreibe: Überarbeitung beendet

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Hallo ihr Lieben,

am Donnerstag, den 7. Dezember hatte ich es endlich geschafft. Um genau 18:54 Uhr habe ich das letzte Kapitel meines lektorierten Buches bearbeitet und es meiner Lektorin gleich wieder zurückgeschickt für eine letzte Mini-Durchsicht. Weiterlesen „Ich schreibe: Überarbeitung beendet“

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Blogger Adventskalender – Ankündigung

Hallo ihr Lieben,

es tut mir leid, dass ich verpasst habe, die Ankündigung für den Adventskalender zu machen, aber mein Manuskript hatte in dem Moment so viel von meiner Zeit gestohlen, dass es mir nicht gelang an etwas anderes zu denken. Ich habe alles nachhinten geschoben und kam nicht einmal zum Blog schreiben, aber jetzt bin ich wieder hier und ich hoffte, ihr seid mir nicht böse.

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Ich schreibe: Inspiration

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Hallo ihr Lieben,

ich liebe Inspiration. Und die Standartantwort der meisten Autoren ist doch: Mich inspiriert alles! Ja, genau so ist. Und eben weil einen ja immer irgendetwas inspiriert, möchte ich mehr auf die Inspiration zu meinem Buch Elohim Saga eingehen. Oh was hat mich alles inspiriert? Es sind so viele Dinge. So unendlich viele, denke ich. Aber einige „Hauptdinge“ stelle ich euch heute vor. Weiterlesen „Ich schreibe: Inspiration“

Ich schreibe: Stand Lektorat

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Hallo ihr Lieben,

ich bin fleißig am Überarbeiten meines Manuskriptes nach dem es aus dem Lektorat kam. Was ich schon mal sagen kann, es ist ziemlich harte Arbeit, aber nach dem ich mir einen Überblick verschafft habe, wurde mir klar, was ich tun musste. Ich sah Fehler, die man hätte vermeiden können und habe viel gelernt. Weiterlesen „Ich schreibe: Stand Lektorat“

Ich schreibe: Schreibroutine

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Hallo ihr Lieben,

es ist schwer Themen zu finden, über die ich berichten könnte, wenn das eigene Buch noch nicht erschienen ist. Aber meine liebe Freundin Saskia hat mir einen Abend das Ohr vollgequatscht durch Sprachnachrichten, über was ich alles schreiben könnte und so arbeite ich glücklich eine lange Liste von Ideen ab. Ich bin zwar sehr kreativ, aber über mich selbst zu schreiben ist sehr schwer für mich. Weiterlesen „Ich schreibe: Schreibroutine“

Ich schreibe: Charaktere schreiben

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Hallo ihr Lieben,

wir müssen über Charaktere sprechen. Schwer, oder? Meistens hat man zu Anfang schon das Aussehen oder einen Namen, aber das hilft nicht immer. Bei mir ist immer eines von beidem da und das andere zum jeweils anderen zu finden ist eine der schwersten Aufgaben, denn hat man das Aussehen, kann man nicht irgendeinen Namen nehmen. Ich sehe den Charakter bereits, ich sehe ihn oder sie, wie sie ist oder was sie / er sein soll und wenn es der falsche Name ist, dann wird der Charakter schnell schwach oder eine Heulsuse oder vieles anderes, aber nicht, dass was der Charakter sein soll. Keine einfache Aufgabe, wie ich finde. Aber es macht auch Spaß. Mir fallen immer viel zu viele Charaktere ein. Aber wen lässt man auftreten? Wer muss hinter der Bühne stehen? Weiterlesen „Ich schreibe: Charaktere schreiben“

Ich schreibe: Kritik

book-clipart-black-15Hallo ihr Lieben,

ich muss gestehen, ich bin im Moment mehr als verwirrt. Es geht um das Thema „Kritik“. Wie wir Buchblogger kennen, auch Rezension so manches mal genannt. Ich habe an Halloween mein lektoriertes Manuskript wieder bekommen. Natürlich, wie es sich für ein erstes Buch handelt, mit ordentlich Kritik. Überwiegend schlechte, wobei ich das meiste nicht verstanden habe. Einzig aus dem Grund, es klang wie ein riesiges Lexikon aus Fremdwörtern und Fachwörtern. Ich habe eigentlich nicht unbedingt Probleme mit solchen Wörter, aber jene, habe ich nie zuvor gehört. Aber meine Freundin kannte sich sehr gut und hat mich aufgeklärt, so dass ich merkte „Ach die Fehler!“. Meine gängigen, die ich kenne und eigentlich bereits besprochen habe, besser zu machen. Weiterlesen „Ich schreibe: Kritik“

Rezension – Vier Farben der Magie von V. E. Schwab

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Es gibt vier Farben der Magie: Im roten London befindet sie sich im Gleichgewicht mit dem Leben. Im weißen London wird die Magie versklavt, kontrolliert, unterdrückt. Dem grauen London ist sie fast abhandengekommen. Und im schwarzen London hat sie das Leben selbst vertilgt. Als einer der wenigen Antari springt Kell zwischen den verschiedenen Welten hin und her. Doch er führt ein Doppelleben: Er ist Botschafter der Könige, aber auch ein Schmuggler. Eines Tages wird ihm als Bezahlung für einen außergewöhnlichen Botengang ein schwarzer Stein zugesteckt. Dass es sich um ein mächtiges magisches Artefakt handelt, merkt er erst, als er sich von einem gefährlichen Feind verfolgt sieht, der ihm das gute Stück abjagen möchte und dabei vor keinem Mittel zurückschreckt. Auf der Flucht trifft der Magier die gewitzte Diebin Delilah Bard, die Kell zunächst ausraubt, ihm dann aber hilft. Allerdings erwartet sie eine Gegenleistung von ihm.

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Rezension – Das Lied der Krähen von Leigh Bardugo

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Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen. Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Die sechs Krähen sind professionell, clever, und Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen – außer in Gegenwart der schönen Inej …

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