Rezension – Eines Tages, Baby von Julia Engelmann

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»Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.« Julia Engelmanns Slam-Beitrag »One Day« hat über Nacht eine Welle der Begeisterung ausgelöst und Millionen Fans im Netz gefunden. Ihre Message, Träume endlich in die Tat umzusetzen, trifft den Nerv der Zeit. Denn in jedem von uns steckt so viel mehr!

Und diese mitreißende Energie zeichnet alle Texte in ihrem ersten Buch »Eines Tages, Baby« aus. Mal zart, mal kraftvoll und immer berührend, ruft Julia Engelmann dazu auf, mutig zu sein, das Glück zu suchen und das Leben zu leben, bevor es zu spät ist – »Los!, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen.«


Infos zum Buch:
Titel: Eines Tages, Baby
Autor: Julia Engelmann
Illustrator: Julia Engelmann
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 96
ISBN: 978-3-442-48232-0
Format: € 7,00 [D] Softcover / € 5,99 E-Book

Interesse an dem Buch? Hier zur Verlagsseite und hier zu Thalia
Und das Video vom ihrem damaligen Auftritt auf dem Campus hier.


Meinung:

Vor über drei Jahren sah ich das Video zum ersten Mal. Nachdem ich es sah, dachte ich, ja so sind die Menschen heute. Aber nicht nur die Jugend, auch die Erwachsenen. Alle sind so, wissen nicht, was sie wollen… Was ich darüber denke, tut nichts zur Sache. Ich möchte nur sagen, ich finde ihr Buch großartig. Und um das wiederspiegeln zu können, präsentiere ich euch ein paar Zitate aus dem Buch, welches in Gedichten angelegt ist. Mich haben viele ihrer Worte bewegt und einige geholfen im Leben – doch zu einem anderen Thema.

Und manchmal hab ich das Gefühl,
ich sei anders und allein,
keiner scheint mir ähnlich,
keiner scheint mir nah zu sein.

*

Es geht nicht drum, was wir haben, sondern um das, was wir draus machen.
Es geht nicht um den Witz an sich, sondern darum, dass wir lachen.
Es geht nicht darum, wie viel, sondern darum, dass du gibst.
Es geht nicht darum, wen, sondern darum, dass du liebst.

*

Und wer andere abgrenzt, grenzt sich selber ein.
Wer andere schwach macht, glaubt, nicht stark zu sein.


Fazit:

Julia Engelmann spricht aus, was alle denken und fühlen, was alle denken und fühlen sollten, was viele nicht tun und verdrängen oder nicht darüber nachdenken. Jedes einzelne Wort sagt alles aus, was in diesem Jahrhundert versteckt ist, hinter Gesichtern, hinter Religionen, hinter Untoleranz und Vorurteilen, vor Angst und Ungewissheit. Das Buch zu lesen verändert…
Fünf von fünf Tintenfässchen.

T1


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